Inh. Sandra Zuther     TIERHEILPRAKTIKERIN


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HUND  KATZE  PFERD  -                   andere TIERARTEN auf Anfrage


Therapiearten

Therapiearten

Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick in ausgewählte alternativmedizinische Therapieformen.

 Akupunktur - TCM

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM).

Auch für die Behandlung von Tieren, speziell Pferden, wurde die Traditionell Chinesische Medizin (TCM) als Traditionell Chinesische Veterinärmedizin (TCVM) bereits frühzeitig genutzt. 

Die Akupunktur kann bei Kenntnis der Wirkung einzelner Akupunkturpunkte spontan für eine symptombezogene Therapie zur Beschleunigung des Heilungsverlaufes eingesetzt werden. Diese Anwendungsform erfolgt hauptsächlich im akuten Fall (z.B. nach Sportverletzungen, nach Unfall, bei akuter Entzündung).

Bei längerfristigen Problemen, immer wiederkehrenden Problemen oder im chronischen Fall ist es sinnvoller, das Modell der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) für eine ganzheitliche Fallbetrachtung anzuwenden. Andernfalls wären die Therapieerfolge meist nur von kurzer Dauer und die Symptome würden sich nach einiger Zeit erneut einstellen.

Anwendungsgebiete für Akupunktur/ Akupressur beim Tier:
  • Vorsorge-Checkup mit Hilfe diagnostischer Akupressur-Punkte (Shu-Punkte / Mu-Punkte)
  • akute und chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthritis, Arthrose, Sportverletzungen, Muskelverletzungen, Wirbelsäulenprobleme, Rückenverspannungen)
  • akute und chronische Atemwegsbeschwerden
  • Hautprobleme (Allergie, Ekzem, wiederholter Ektoparasiten-Befall)
  • Verdauungsbeschwerden (wiederholte Durchfälle, wiederholte Magenbeschwerden, wiederholte Probleme mit Endoparasiten-Befall, mager bei guter Futteraufnahme aufgrund schlechter Verstoffwechselung bei Ausschluss von Parasitenbefall) 
  • Stoffwechselerkrankungen 
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • neuronale Störungen
  • Leistungsabfall ohne erkenntliche Ursache
  • Optimierung des Allgemein-Befindens im Alter (geriatrische Beschwerden im Zusammenhang mit Lunge, Leber, Nieren, Herz-Kreislauf, Magen-Darm-Trakt, Mobilität)
Akupunktur TCM

westliche Phytotherapie für Tiere / Veterinärphytotherapie

In der modernen westlichen Phytotherapie / Veterinärphytotherapie werden die Wirkstoffe von Pflanzen zur Unterstützung der Wiederherstellung des physiologischen Gleichgewichtes des Organismus verwendet.

Hierbei kommen je nach Pathologie (Krankheitsfall) einzelne Wirkstoffe wie Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Triterpene, Glykoside, Saponide, Schleimstoffe, ätherische Öle, Kieselsäure, Mineralien und Vitamine oder Kombinationen aus diesen Wirkstoffen zum Einsatz.

Verwendung finden Kräuter, Blätter, Blüten, Rinde oder Wurzeldrogen.

Die Phytotherapeutika werden je nach Tierart und nach Bedarf in Form von Teezubereitungen, Kräutermischungen, Aufgüssen, Umschlägen, Salben, Tinkturen, Kräuterölen oder Packungen angewandt.

Richtig eingesetzt vermögen Phytotherapeutika aufgrund ihrer Wirkstoffe und gerade auch aufgrund der Wirkstoffkombinationen eine zumeist zwar nicht spontane aber dafür doch sehr sanfte und nachhaltige Heilungsentwicklung bei vielen Krankheitsbildern in Gang zu setzen.

Dort, wo stark fortgeschrittene Krankheitsbilder bereits die dauerhafte Anwendung von durch Ihren Tierarzt verschriebenen pharmazeutischen Arzneimittelgaben bedürfen, können ergänzende Phytotherapeutika in Absprache mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens auch als sinnvolle Begleittherapie eingesetzt werden. So können beispielweise je nach Einzelfall Nebenwirkungen der Pharmazeutika abgemildert oder im Idealfall auch Dosierungen nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt herabgesetzt werden (Blutbildanalyse).

Für die erfolgreiche Anwendung von Phytotherapeutika zum Wohle des Tieres sind tierartliche Unterschiede (Verstoffwechselung, Aufnahmebereitschaft), mögliche Nebenwirkungen, die richtige Dosierung und die richtige Anwendungsdauer zu berücksichtigen.

Daher sollten Phytotherapeutika nicht ohne pharmakologisches Grundwissen zu den einzelnen Inhaltsstoffen der eingesetzten Drogen, zu den Zubereitungsarten der verwendeten Drogenmaterialien, zur Dosisberechnung für die einzelne Tierart und den speziellen Patientenfall sowie zu den Indikationen (Anwendungsfällen) verabreicht werden.

Nicht zu Letzt ist individuell abzuklären, welche Anwendung / Verabreichungsform der Phytotherapeutika für den Patientenbesitzer tatsächlich auch umsetzbar ist.

Nach erfolgter ganzheitlicher Fallanamnese und Untersuchung sowie feststehender Diagnose (ggf. weiterführende Diagnostik beim Tierarzt) erörtern wir gemeinsam, ob für Ihren vierbeinigen Freund Heilpflanzen das Mittel der Wahl sind und in welchem Umfang und in welcher Anwendungsform diese zum Einsatz kommen können.

Anwendungsgebiete für Pflanzenheilkunde beim Tier:
  • Autoimmunerkrankungen
  • unterstützende Begleittherapie bei dauerhaftem Medikamenteneinsatz zur Entlastung lebenswichtiger Organe (adjuvante Leber-Kur, Nierenentlastung)
  • akute und chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthritis, Arthrose, Sportverletzungen, Muskelverletzungen, Wirbelsäulenprobleme, Rückenverspannungen)
  • akute und chronische Atemwegsbeschwerden
  • Hautprobleme (Allergie, Ekzem, wiederholter Ektoparasiten-Befall, Analbeutelentzündungen beim Hund)
  • Verdauungsstörungen (wiederholte Durchfälle, wiederholte Magenbeschwerden, wiederholte Probleme mit Endoparasiten-Befall, mager bei guter Futteraufnahme aufgrund schlechter Verstoffwechselung bei Ausschluss von Parasitenbefall) 
  • Stoffwechselerkrankungen 
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • neuronale Störungen
  • Leistungsabfall ohne erkenntliche Ursache
  • Optimierung des Allgemein-Befindens im Alter (geriatrische Beschwerden im Zusammenhang mit Lunge, Leber, Nieren, Herz-Kreislauf, Magen-Darm-Trakt, Mobilität)
Phytotherapie / Mykotherapie

Homöopathie - Regulationstherapie 

 "Similia similibus curentur"Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt - das ist der Grundgedanke der Homöotherapie.

Begründer der klassischen Homöotherapie ist Christian Samuel Hahnemann (Apotheker und Arzt, 1755-1843).

Ziel der Homöopathie ist es, auf sanfte Weise dem Organismus einen Impuls zur Anregung der Selbstheilungskräfte zu geben.

Die Grundprinzipien der klassischen Homöopathie sind:
- die Ähnlichkeitsregel (Simile)
- die Arzneimittelprüfung am Gesunden 
- eine Potenzierung der Arzneimittel
- Individuelle Symptome des Einzelnen.

Ob bei Scheinträchtigkeit oder Trauer aufgrund Verlust eines Freundes - wenn das seelische Gleichgewicht aus der Bahn geraten ist, vermag das passend gewählte homöopathische Mittel oftmals verblüffend spontan und sanft die Balance wieder herzustellen.
Homöotherapie
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